In Treis haben wir den Nachmittag und die Nacht in einem entzückenden Gasthof im Stile der 1950er Jahre verbracht. Gastraum, großer Saal, Kegelbahn, Fremdenzimmer. Am Abend trafen sich die Landfrauen zum Kegeln und gemeinsamen Abendessen. Und der Übernachtungsobulus war der niedrigste unserer Reise. Heute haben wir dann die letzte Etappe genossen. Unser Reiseführer verriet uns einen versteckten Radweg, der zwischen den Schienen der Moselbahn und den Weinfeldern verlief. Beschwingt erreichten wir Koblenz. Sogar die Bundesbahn hatte einsehen. Zwei Regionalzüge brachten uns und unsere Fahrräder in drei Stunden nach Mannheim. Die elfte und letzte Etappe unserer wunderschönen Moseltour von Metz nach Koblenz war beendet.
| Die Weinlese ist schon gelaufen. Der Federweiße fließt bereits in Strömen. Aber Monika hat noch einen vergessenen Henkel Trauben gefunden. |
| Schwungvoll geht es zwischen Schienen und Weinbergen dahin. |
| Hin und wieder wird alkoholfrei nachgetankt. |
| Plastik einer Weinbergschnecke vor einem kunstvoll gestuften Weinberg. |
| Kunstvolle Bemalung eines Winzerhauses. Inschrift: "Vinum Mosellanum omni tempore sanum". |
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